Berichte

82. Mitgliederversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Niederrohrdorf

Am Freitag, 24. Januar 2014, um 19.00 Uhr konnte die Vereinspräsidentin, Maria Gschwend, 38 Vereinsmitglieder und  2 Gäste zur Mitgliederversammlung im Gemeindesaal Niederrohrdorf begrüssen.

Der geschäftliche Teil wurde zu Beginn behandelt. Das Protokoll der 81. Mitgliederversammlung sowie der Jahresbericht der Präsidentin und der Nistkastenbericht von Pierre Bühler wurden kurz erläutert und mit Applaus genehmigt. Dabei wurde den vielen Helferinnen und Helfern sowie allen, die den Verein unterstützen, gedankt.

Die Rechnung 2013 konnte mit einer Vermögenszunahme von CHF 1'765.25 abgeschlossen werden. Fürs 2014 wird eine Vermögensabnahme von 650 Fr. erwartet. Die Höhen der Mitgliederbeiträge werden belassen.

Albert Wickart führte als Tagespräsident die Wahlen durch. Der gesamte Vorstand und die Revisoren stellten sich wiederum für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung. Beatrice Bühler, Piere Bühler, Theres Gschwend, Erich Schaffner und Thomas Vogler wurden als Vorstandsmitglieder sowie Willy Kessler und Anita Schibli als Revisoren einstimmig gewählt. Als Präsidentin wurde Maria Gschwend einstimmig bestätigt.

Im Jahresprogramm 2014 findet man neben den Arbeitseinsätzen auch gemütliche Anlässe. Neu wurde ein Einsatz in der Schneeschmelzi Ende Juni ins Programm aufgenommen. Anfang Juni wird Albert Wickart an einem Vortragsabend über Neophyten und deren Bekämpfung berichten. Im August führt eine Wanderung nach Baden, wo dann eine Fledermaus-Exkursion angehängt wird. Unter dem Motto „Eu, eine Eule* wird zu einem Familientag im September eingeladen. An allen Anlässen sind immer auch Nichtmitglieder willkommen. Damit die Öffentlichkeit vermehrt Einsicht in unseren Verein hat, wird eine Website erstellt, welche voraussichtlich ab Frühling in Betrieb ist.

Beatrice Bühler hat mit den Berichten von Maria Gschwend und mit Fotos zu den Anlässen von Pierre Bühler das Vereinsjahr 2013 in einem Jahrbuch 2013 dokumentiert. Interessierte können dieses Jahrbuch bei ihr gegen Bezahlung beziehen. Die ersten zwei Exemplare wurden von der Vereinspräsidentin Maria Gschwend den Organisatoren der Einsätze in den Mösern, Ueli Schibli und Paul Vogler, für deren unermüdlichen Einsatz als Dankeschön überreicht.

Nach einem feinen Imbiss wurde der Film „Wem gehört mein Garten?“ gezeigt. Der gelungene Abend schloss mit einem gemütlichen Beisammensein bei einem reichen Dessertbuffet ab.

28 Fleissige in den Mösern von Niederrohrdorf

Dieses Jahr wurde am 12. Oktober neben der Schneeschmelzi auch beim Pumpwerk Torfmoos Einsatz für die Förderung der Naturschönheiten von Niederrohrdorf geleistet.

Dem Aufruf des Natur- und Vogelschutzvereins Niederrohrdorf sowie der Möserfreunde folgten 28 Personen. Hauptziel war, in der Schneeschmelzi (auch Weihermättli genannt) Schilf und Riedgras zu mähen und das Schnittgut für den Abtransport bereit zu machen. Acht Personen erledigten mit Paul Vogler diese Arbeit und gelangten später zur Gruppe, welche unter der Leitung von Josef Gasser im Gebiet des Pumpwerkes Torfmoos im Einsatz war. Diese Gruppe rechte das in den Vortagen vom Förster Guido Schibli und seinen Leuten bereits geschnittene Riedgras zusammen. Kräftige Träger und Trägerinnen legten unzählige Schritte durchs Hinaustragen des Schnittgutes zurück. Diese Handarbeit ist nötig, damit der Boden seine Struktur und somit die Lebensräume der dort heimischen Pflanzen und Tiere erhalten bleiben.

Obwohl alle kräftig anpackten, blieb nach dem dreistündigen Einsatz ein Gebiet unerledigt. Bei der feinen Berner Platte und anschliessendem Kuchenbuffet zum Mittagessen meldeten sich spontan ein paar Pensionierte, in den kommenden Tagen aus dem Restgebiet noch das Schnittgut zu entfernen.

All den tatkräftigen Arbeitern bzw. Arbeiterinnen sowie der Bewirtungsmannschaft, welche unter der Leitung von Theres Gschwend die ganze Gruppe mit Speis und Trank zu verwöhnen und zu stärken verstand, sei herzlich gedankt!

 

Von der ältesten Linde zum höchstgelegenen Wasserfall

Die Herbstwanderung des Natur- und Vogelschutzvereins führte entlang des Natur- und Kulturwegs von der ältesten Linde zum höchstgelegenen Wasserfall.

10 Mitglieder nahmen unter der Leitung von Beatrice Bühler an der Herbstwanderung teil. Nach einer Anreise, welche mit dem Postauto von Brugg nach Linn an diversen kleinen Dörfern und Weilern vorbeiführte, traf man bei der ältesten Linde in Linn Max Gasser. Er führte die Gruppe entlang des Natur- und Kulturweges von Linn. Die Teilnehmenden erfuhren vor Ort einerseits viel Wissenswertes über die verschiedenen Lebensräume wie Trockenwiesen, Fettwiesen, Obstbaumanlage, Steinbruch, Teich, und Orchideen-Föhrenwald und anderseits wurden sie über kulturelle Besonderheiten wie die Linde von Linn, das Dorfbild der Gemeinde und die Verkehrswege informiert.

An Ort und Stelle begegneten sie typischen Pflanzen und Tieren der verschiedenen Lebensräume, z. Beisp. Grasfrosch, Pfeifengras, Enzian. Gegen Ende der Wanderung machte sich der Schwarzspecht mit seinem Ruf bemerkbar. Beindruckend war neben dem 5,4 m hohen Wasserfall auch der Anblick einer Buche und einer Esche, welche sich durch Zusammenwachsen zu einem Baum vereint hatten.

Bei einem kleinen Imbiss aus dem Rucksack bei der Linde von Linn wurden die Eindrücke verarbeitet und der Blick schweifte über die Habsburg bis zum heimatlichen Rohrdorf. Da es immer wieder etwas regnete, marschierte die Gruppe nicht mehr weiter. Nach einem feinen Kaffeehalt in Brugg ging es heimwärts. 

Die Herbstwanderung des Natur- und Vogelschutzvereins führte entlang des Natur- und Kulturwegs von der ältesten Linde zum höchstgelegenen Wasserfall.

10 Mitglieder nahmen unter der Leitung von Beatrice Bühler an der Herbstwanderung teil. Nach einer Anreise, welche mit dem Postauto von Brugg nach Linn an diversen kleinen Dörfern und Weilern vorbeiführte, traf man bei der ältesten Linde in Linn Max Gasser. Er führte die Gruppe entlang des Natur- und Kulturweges von Linn. Die Teilnehmenden erfuhren vor Ort einerseits viel Wissenswertes über die verschiedenen Lebensräume wie Trockenwiesen, Fettwiesen, Obstbaumanlage, Steinbruch, Teich, und Orchideen-Föhrenwald und anderseits wurden sie über kulturelle Besonderheiten wie die Linde von Linn, das Dorfbild der Gemeinde und die Verkehrswege informiert.

An Ort und Stelle begegneten sie typischen Pflanzen und Tieren der verschiedenen Lebensräume, z. Beisp. Grasfrosch, Pfeifengras, Enzian. Gegen Ende der Wanderung machte sich der Schwarzspecht mit seinem Ruf bemerkbar. Beindruckend war neben dem 5,4 m hohen Wasserfall auch der Anblick einer Buche und einer Esche, welche sich durch Zusammenwachsen zu einem Baum vereint hatten.

Bei einem kleinen Imbiss aus dem Rucksack bei der Linde von Linn wurden die Eindrücke verarbeitet und der Blick schweifte über die Habsburg bis zum heimatlichen Rohrdorf. Da es immer wieder etwas regnete, marschierte die Gruppe nicht mehr weiter. Nach einem feinen Kaffeehalt in Brugg ging es heimwärts. 

Die Herbstwanderung des Natur- und Vogelschutzvereins führte entlang des Natur- und Kulturwegs von der ältesten Linde zum höchstgelegenen Wasserfall.

10 Mitglieder nahmen unter der Leitung von Beatrice Bühler an der Herbstwanderung teil. Nach einer Anreise, welche mit dem Postauto von Brugg nach Linn an diversen kleinen Dörfern und Weilern vorbeiführte, traf man bei der ältesten Linde in Linn Max Gasser. Er führte die Gruppe entlang des Natur- und Kulturweges von Linn. Die Teilnehmenden erfuhren vor Ort einerseits viel Wissenswertes über die verschiedenen Lebensräume wie Trockenwiesen, Fettwiesen, Obstbaumanlage, Steinbruch, Teich, und Orchideen-Föhrenwald und anderseits wurden sie über kulturelle Besonderheiten wie die Linde von Linn, das Dorfbild der Gemeinde und die Verkehrswege informiert.

An Ort und Stelle begegneten sie typischen Pflanzen und Tieren der verschiedenen Lebensräume, z. Beisp. Grasfrosch, Pfeifengras, Enzian. Gegen Ende der Wanderung machte sich der Schwarzspecht mit seinem Ruf bemerkbar. Beindruckend war neben dem 5,4 m hohen Wasserfall auch der Anblick einer Buche und einer Esche, welche sich durch Zusammenwachsen zu einem Baum vereint hatten.

Bei einem kleinen Imbiss aus dem Rucksack bei der Linde von Linn wurden die Eindrücke verarbeitet und der Blick schweifte über die Habsburg bis zum heimatlichen Rohrdorf. Da es immer wieder etwas regnete, marschierte die Gruppe nicht mehr weiter. Nach einem feinen Kaffeehalt in Brugg ging es heimwärts. 

Die Herbstwanderung des Natur- und Vogelschutzvereins führte entlang des Natur- und Kulturwegs von der ältesten Linde zum höchstgelegenen Wasserfall.

10 Mitglieder nahmen unter der Leitung von Beatrice Bühler an der Herbstwanderung teil. Nach einer Anreise, welche mit dem Postauto von Brugg nach Linn an diversen kleinen Dörfern und Weilern vorbeiführte, traf man bei der ältesten Linde in Linn Max Gasser. Er führte die Gruppe entlang des Natur- und Kulturweges von Linn. Die Teilnehmenden erfuhren vor Ort einerseits viel Wissenswertes über die verschiedenen Lebensräume wie Trockenwiesen, Fettwiesen, Obstbaumanlage, Steinbruch, Teich, und Orchideen-Föhrenwald und anderseits wurden sie über kulturelle Besonderheiten wie die Linde von Linn, das Dorfbild der Gemeinde und die Verkehrswege informiert.

An Ort und Stelle begegneten sie typischen Pflanzen und Tieren der verschiedenen Lebensräume, z. Beisp. Grasfrosch, Pfeifengras, Enzian. Gegen Ende der Wanderung machte sich der Schwarzspecht mit seinem Ruf bemerkbar. Beindruckend war neben dem 5,4 m hohen Wasserfall auch der Anblick einer Buche und einer Esche, welche sich durch Zusammenwachsen zu einem Baum vereint hatten.

Bei einem kleinen Imbiss aus dem Rucksack bei der Linde von Linn wurden die Eindrücke verarbeitet und der Blick schweifte über die Habsburg bis zum heimatlichen Rohrdorf. Da es immer wieder etwas regnete, marschierte die Gruppe nicht mehr weiter. Nach einem feinen Kaffeehalt in Brugg ging es heimwärts.